Berufliche Bildung

Der Start in das Arbeitsleben beginnt mit der berufliche Bildung!

Nach der Schule bieten wir Menschen, die einen Anspruch auf einen Platz in einer Werkstatt für behinderte Menschen haben, eine zweijährige berufliche Qualifikation an.

Angelehnt an die Rahmenpläne der Kammern wird personenzentrierte berufliche Bildung angeboten und durchgeführt. Der Schwerpunkt orientiert sich dabei an den individuellen Kompetenzen des Teilnehmers. Hier werden neben Theorie und Praxis auch soziale, persönliche, methodische und fachliche Kompetenzen gefördert und vermittelt, die auf das Arbeitsleben vorbereiten.

Gemeinsam werden  Wünsche, Fähigkeiten und Ziele zur beruflichen Eingliederung ermittelt und schriftlich in einer Teilhabeplanung festgehalten. Auf dieser Grundlage entwickelt, beschreibt und begründet die Werkstatt in Absprache mit dem Teilnehmer in regelmäßigen Abständen die individuellen Ziele zur beruflichen Bildung.

Auch für Menschen, die nicht direkt aus der Schule kommen, ist die Teilnahme im Berufsbildungsbereich als Einstieg in die Werkstatttätigkeit möglich. Die Maßnahme wird von den Erziehungsberechtigten, gesetzlichen Betreuern oder bei Volljährigkeit und ohne Betreuung von dem angehenden Teilnehmer selbst bei der Agentur für Arbeit beantragt, die letztlich den zuständigen Kostenträger feststellt.